Rückenerkrankungen – wie kann man sich selbst helfen?

Osteochindrose und Rückenschmerzen Wer häufig unter Rückenerkrankungen leidet, wird vielleicht zunächst mit Schmerzmitteln dagegen ankämpfen. Sehr oft treten Rückenerkrankungen nach einer ungewohnten Tätigkeit auf und sind aus diesem Grund noch kein Alarmzeichen für eine ernsthafte Erkrankung. Wenn sich diese Rückenerkrankungen  jedoch oft und immer wieder zeigen und wenn der Betroffene zu den Risikopatienten zählt, sollte besondere Aufmerksamkeit darauf gelenkt werden.

Zu den Menschen mit einem erhöhten Risiko zählen:

  • Krankenschwester und Krankenpfleger
  • Mitarbeiter eines Altenheimes
  • Mitarbeiter bei ambulanten Pflegediensten
  • Reinigungskräfte
  • Servicepersonal
  • Handwerker
  • Menschen mit überwiegend sitzender Tätigkeit
  • Berufskraftfahrer

Im Prinzip ist jeder, der in seiner Berufstätigkeit über Stunden eine einseitige Körperhaltung einnimmt, ist gefährdet, an Rückenerkrankungen wie der Osteochondrose zu erkranken. Diese Erkrankung wird durch den durch die einseitige Belastung hervorgerufenen Verschleiß der Wirbelkörper in der Wirbelsäule hervorgerufen. Die Wirbelsäule ist für die gesamte Statik des Menschen zuständig und ist gleichzeitig auch ein sehr empfindliches Konstrukt.

Im Prinzip vielleicht gar nicht so sehr für den aufrechten Gang und die aufrechte Haltung der Menschen ausgerichtet müssen wir damit leben. Weil der Fortschritt jedoch dafür sorgt, dass die Körperhaltung immer einseitiger wird, leiden immer mehr Menschen darunter und vom Fortschritt bleibt in diesem Hinblick nur ein negativer Beigeschmack.

Wie schützt man sich vor Rückenerkrankungen?

Schon Kinder und Jugendliche sind heute von einem Bewegungsmangel betroffen, der Kinderärzten Sorgen bereitet. Ganze Generationen vor der heutigen haben ihre Freizeit mit Spiel und Spaß auf der Straße verbracht. Hier wurde Fahrrad gefahren, Roller gefahren, geklettert, geschaukelt, Seil gesprungen und Sport betrieben. Im Gegensatz dazu hocken Kinder heute viele Stunden vor dem Fernseher oder dem Computer und nutzen ihre Muskulatur nicht. Schon frühzeitig klagen sie über Rückenschmerzen, die im Laufe des Erwachsen werden nicht verschwinden.

Auch die ausgewählten Berufe sind dann wegen der körperlichen Belastung nicht immer zu bewältigen und so wird schon früh der Grundstein für eine gesunde oder ungesunde Zukunft gelegt. Hinzu kommt außerdem noch eine ungünstige Ernährung mit Fast Food oder vorgefertigten Gerichten, die voller Zusatzstoffe stecken. Diese greifen nicht nur die gesamte Gesundheit des Menschen an, machen dick und zuckerkrank, sie können auch die Knochensubstanz angreifen und damit für die schlechten Voraussetzungen für eine gesunde Zukunft sorgen.

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Osteochondrose wird auch im Zusammenhang mit einer solchen Ernährung erwähnt, sie entsteht durch eine gestörte Umwandlung der Knorpelzellen in Knochenzellen. Da für diese Neubildung auch die entsprechenden Nährstoffe benötigt werden und diese durch eine moderne Ernährung oft nicht vorhanden sind, kann die Verhinderung einer Osteochondrose auch mit der Ernährung beeinflusst werden.

Doch nicht nur die Wirbelsäule, sondern auch die Gelenke der Knie, der Ellenbogen oder der Hüften können von einer Osteochondrose betroffen sein. Auch diese Gelenke sind durch Überbelastung gefährdet, zu stark in ihrer Struktur belastet zu werden. Wer ein Leben lang im Beruf eine einseitige Bewegung mit dem Arm machen musste, wird nach Jahren auch eine Osteochondrose bekommen können. Die meisten Menschen wissen vielleicht gar nicht, unter welcher Erkrankung sie leiden, wenn sie Schmerzen in dem einen oder anderen Gelenk haben. 

Rückenschmerzen – Woran erkennt der Betroffene, dass er an Osteochondrose erkrankt ist?

Gelegentliche Rückenschmerzen oder in der Schulter kommen bei jedem Menschen einmal vor. Oft treten sie nach einer ungewohnten Belastung auf und niemand macht sich mehr Gedanken darüber als nötig. Wenn sich diese Schmerzen aber immer wieder zeigen und nicht mit einer besonderen Belastung im Zusammenhang stehen, wenn sie sogar noch stärker und länger anhaltender werden, dann kann man sich die Frage stellen: sind diese Schmerzen noch normal?

Ein deutliches Zeichen für anhaltende und nicht durch Lageveränderung zu beseitigende Rückenschmerzen könnte eine Osteochondrose sein. Der Gang zum Arzt wird sicher zu einer Aufklärung führen, woher die Schmerzen kommen. Dafür wird ein Röntgenbild angefertigt, vielleicht auch ein MRT. Mit der anschließenden Diagnose wird sich niemand gerne anfreunden wollen, denn Osteochondrose ist nicht wieder rückgängig zu machen.

Zwar könnte vielleicht auch ein operativer Eingriff als letzte Möglichkeit angesehen werden, doch dabei gibt es Risiken, wie bei anderen Operationen an der Wirbelsäule auch. Die akuten Phasen können mit Schmermitteln und einer Rückengymnastik angegangen werden. Sind die akuten Rückenerkrankungen gelindert, empfehlen die Ärzte nach wie vor Sport. Auch wenn es schwerfallen mag, sich mit Rückenproblemen zu bewegen, Therapeuten zeigen den Betroffenen, worauf sie achten müssen und was unbedingt vermieden werden sollte.

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