Osteochondrose BWS

Osteochondrose BWS
Vielleicht leidet so mancher darunter, ohne es zu wissen. Osteochondrose, die auch Osteochondrosis genannt wird, ist eine Störung bei der Umwandlung von Knorpel zu Knochen. Knorpel wird im normalen Wachstumsverlauf zu Knochen ausgebildet und wenn dieser Ablauf durch verschiedene Einflüsse gestört wird, bildet sich eine immer größer werdende Knorpelschicht statt Knochen.

Das kann an Gelenken, aber auch in den Wachstumsfugen vorkommen. In den meisten Fällen geschieht es jedoch entweder in Form einer Zersetzung des Knochens (Osteochondrosis dessecans) oder durch eine Überbelastung der Bandscheiben (Osteochondrosis intervertebralis).

Es sind jedoch beide Formen sehr schmerzhaft und beeinträchtigen den Betroffenen sehr. Von gelegentlichen Rückenschmerzen bis zu einem starken Dauerschmerz ist der Verlauf nicht mehr rückgängig zu machen.

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Wo liegen die Ursachen der Erkrankung?

Bei den Erkrankungen der Gelenke, Knochen und der Muskulatur kann man fast immer von einer Kettenreaktion sprechen. Das ist besonders bei der Osteochondrose der Wirbelsäule der Fall. Ist mangelnde Bewegung daran schuld, dass die Muskeln schlaff und nicht genügend dazu in der Lage sind, die Sehnen und Haltebänder von Gelenken und Knochen zu regulieren, kommt es zu einem Missverhältnis.

Der gesamte Körper ist durch Muskelarbeit ständig in Bewegung und sorgt selbst im Sitzen dafür, dass die Wirbelkörper der Bandscheibe richtig arbeiten. Kommt eine lang andauernde und einseitige Belastung durch langes Sitzen, häufiges Bücken und falsche Bewegungen dazu, verschieben sich die Wirbelkörper und reiben später aufeinander.

Auch langes Stehen ist eine einseitige Belastung und bei Menschen mit entsprechenden Berufen häufig zu finden. Wer keinen Sport treibt und seine Muskulatur dadurch stärkt und fit hält, kann dann schon bald über den Verschleiß der Bandscheiben klagen.

Das gesamte Gefüge arbeitet nicht mehr korrekt zusammen, dadurch kann ein Bandscheibenvorfall vorkommen.
Ein Bandscheibenvorfall kann der Auslöser einer Osteochondrose sein, aber auch eine Skoliose – eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule – wäre ein möglicher Grund.

Trifft eine einseitige Belastung auf, ist die Osteochondrose ebenfalls schnell die Folge. Der Betroffene leidet unter starken Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen oder allgemein diffusen Schmerzen und fühlt sich nicht wohl in seiner Haut. Dass er vielleicht unter dieser Erkrankung leidet, kann und wird er noch nicht wissen, denn erst wenn die Schmerzen länger anhalten und nicht wieder verschwinden, erfolgt meistens der Gang zum Arzt.

Wie wird Osteochondrose festgestellt?

Schmerzen werden der Grund für den Besuch beim Arzt sein, aber vielleicht wird dieser nicht sofort an eine Osteochondrose denken. Rückenschmerzen sind heute sehr weit verbreitet. Ob sie im Lendenwirbelbereich oder im Schulter- oder Nackenbereich auftreten, spielt dafür zunächst keine Rolle.

Sie müssen auch nicht ständig vorhanden sein und können sich nur nach oder in bestimmten Situationen zeigen. Diese Vielfalt ist verantwortlich dafür, dass zunächst genauere Untersuchungen durch den Arzt durchgeführt werden müssen, um der Diagnose Osteochondrose näher zu kommen.

Durch die genaue Befragung des Patienten nach Einzelheiten wird der Arzt herausfinden, wodurch die Schmerzen verursacht wurden, wie lange sie schon vorhanden sind usw. Zunächst steht die Schmerzbekämpfung im Vordergrund, damit der Kreislauf von Schmerzen und Anspannung unterbrochen werden kann.

Bei Schmerzen verspannen sich Muskeln zusätzlich und sorgen dafür, dass weitere Schmerzen und zusätzliche Beschwerden auftreten. Eine Auflockerung und Entspannung der Muskeln ist wichtig, damit auch der Patient sich entspannen und erholen kann. Dies wird mit Medikamenten zur Schmerzlinderung erreicht, gegebenenfalls kann auch ein entzündungshemmendes Mittel eingenommen oder eine Substanz direkt lokal eingespritzt werden. Erst wenn die Schmerzen nicht mehr vorhanden sind, sollte eine physiotherapeutische Behandlung beginnen. 

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