Arbeiten mit Osteochondrose – Wie kann das denn gehen?

Es ist schwieirg zu arbeiten mit OsteochondroseEine alte Binsenweisheit sagt: „jeder Beruf hat seine Tücken“, und selbst wer an seinem Arbeitsplatz die größtmögliche Abwechslung bei der Verrichtung seiner Tätigkeiten hat, kann durch verbleibende ungünstige Faktoren von  körperlichen Beschwerden durch Überbelastung oder Fehlbelastung betroffen sein.

Unsere Väter und Großväter, die nicht an einem Schreibtisch saßen, sondern schwere körperliche Arbeit in Fabriken und Betrieben verrichten mussten, waren, wie man damals salopp sagte, kaputt gearbeitet. In diesen Generationen begann das Arbeitsleben schon im Alter von 14 Jahren und man kann sich vorstellen, dass die Menschen im Alter von 40 Jahren häufig zum Frührentner durch körperliche Erkrankungen wurde.

Es wäre damals wichtig gewesen, hätten die Menschen davon gewusst, wie man sich besonders Rücken freundlich bewegt und arbeitet. Da dies aber die Jahre des Aufschwungs und Wiederaufbaus nach dem Krieg waren, war die Zeit zu knapp, um lange über diese Dinge nachdenken zu können. 

Arbeiten mit Osteochondrose – Pflegekräfte sind besonders stark betroffen

Seitdem im Jahr 1995 die Pflegeversicherung eingeführt wurde, hat sich hieraus ein immer größer und umfangreicher werdender Bereich entwickelt. Dies wird sich in den kommenden Jahren noch weiter verstärken, denn die Zahl der Pflegebedürftigen und alten Menschen wird in Deutschland stark ansteigen.

Der Nachwuchs an Pflegekräften sollte nicht nur eine sehr gute Ausbildung bekommen, es wäre auch wichtig, das rückenschonende Arbeiten zu einem bedeutenden Thema zu machen. Aber auch die bereits lange Zeit in ihrem Beruf arbeitenden Menschen sollten zur Verhinderung von Rückenbeschwerden wie Osteochondrose darauf achten, sich durch die einfach zu beherrschenden Maßnahmen zu schützen.

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Diese werden in den Einrichtungen der Kranken- und Altenpflege sowie in Krankenhäusern und bei ambulanten Tätigkeiten immer mehr in Kursen bekannt gegeben.

Durch:
•    Festes Schuhwerk
•    Die richtige Standposition
•    Spezielle Hebetechniken
•    Technische Hilfsmittel
•    Im Bedarfsfall zu zweit arbeiten

kann sich jeder schützen, durch ständige Überbelastung Rückenschäden davonzutragen. So kann auch die Osteochondrose vermieden werden, die ebenso wie der Bandscheibenvorfall zu den am häufigsten auftretenden Rückenbeschwerden zählt. Hat sich einmal eine solche degenerative Verschleißerkrankung eingestellt, ist die Therapie schwierig und kann nicht mehr so ohne Weiteres dazu führen, dass die Beschwerden verschwinden. Dann ist erst recht rückenschonendes Arbeiten mit Osteochondrose gefragt, weil man ohne die Belastungen des Arbeitstages nicht mehr durchstehen kann.

Außerdem übertragen sich diese Beschwerden in den persönlichen Alltag, auch die Familie und die Freizeit sind für einen Osteochondrose Erkrankten oft mühsam und schmerzhaft.
Weil der wirtschaftliche Schaden durch den Ausfall von an Osteochondrose oder anderen Rückenerkrankungen leidenden Arbeitnehmern sehr hoch ist und nicht nur der Betrieb, sondern auch die Arbeitskollegen den Ausfall der Erkrankten mittragen müssen, haben sich auch bestimmte Stellen hilfreiche Dinge einfallen lassen.

Das sind zum Beispiel Hilfsmittel, die einem Arbeitnehmer mit Rückenschmerzen helfen können, die Arbeit zu erleichtern. Besonders in der Krankenpflege, wo ja die Gesundheit grundsätzlich eine Rolle spielt, werden elektrische Lifter, Schiebehilfen oder Tragehilfen angeboten, die nach den neuesten Erkenntnissen aus der Ergonomie entwickelt wurden. Diese helfen nicht nur dem Arbeitnehmer, seinen Rücken zu schonen und erhalten somit lange seine gesunde Arbeitskraft, sie sind auch äußerst hilfreich für den bereits erkrankten Arbeitnehmer, der seinen durch Osteochondrose geschädigten Rücken schonen muss. 

Arbeiten mit Osteochondrose – Statistische Erhebungen belegen die Notwendigkeit

Immer mehr Arbeitnehmer müssen eine Umschulung beantragen, weil sie ihren Beruf aufgrund von Rückenschmerzen nicht länger ausüben können. Mehr als 90 % der Beschäftigten gibt an, unter Rückenschmerzen zu leiden, von denen ein großer Teil an Osteochondrose erkrankt ist. Da darunter leider auch schon die Schüler aus den Krankenpflegeschulen sind, ist ein dringender Handlungsbedarf vorhanden.

Es ist nicht nur schade, dass die Menschen, die in einem solchen dringend notwendigen Berufsgeld über Schmerzen klagen, sie leiden auch gleichzeitig unter Motivationsverlust und nicht selten unter Depressionen. Wer sich als engagierter Mitarbeiter durch seine Osteochondrose vom geliebten Beruf abhalten lassen muss, wird darüber nicht erfreut sein. Mit geeigneten Maßnahmen sollte jeder verhindern, dass es soweit kommt.

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